Kategorie VdK-Zeitung Ehrenamt

Vom Ortsverband zum starken Kreisverband

Von: Ines Klut

Wer 15 wird, ist mitten in der Pubertät, strotzt vor Energie und geht mit Volldampf nach vorne: Dies trifft auch auf den VdK-Kreisverband Elbe-Elster zu. Vor 15 Jahren als Ortsverband gegründet, hat der heutige Kreisverband eine beachtliche Entwicklung genommen. Dies feierten mehr als 40 Mitglieder und Gäste vor Kurzem in Drößig bei Finsterwalde. 

Teilnehmende der Veranstaltung auf dem Grundstück
Über 40 Mitglieder und Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein auf dem Grundstück von VdK-Mitglied Petra Noack das 15-jährige Bestehen ihres Kreisverbands. © St. Schulz

Die Gastgeber, Petra Noack und ihre Familie, stellten ihr Grundstück für das Fest zur Verfügung und scheuten keine Mühe, um ihren Gästen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Beate Joachim, Vorsitzende des Kreisverbands Elbe-Elster, bedankte sich bei den Gastgebern für die Organisation. „Dieses Engagement ist gar nicht genug zu würdigen“, sagte sie. Gewürdigt wurden an diesem Tag auch zwei VdK-Mitglieder: Elke Haßler für 20 Jahre Mitgliedschaft und Erika Hillgruber zum 70. Geburtstag. Beide Frauen freuen sich schon auf die nächsten Jahre in der VdK-Gemeinschaft. 

Vielfältige Verbandsarbeit

Angebote gibt es mehr als genug: Monatliche Mitgliederversammlungen mit Fokusthemen wie beispielsweise Verkehr, Recht und Pflege sowie monatliche Ausflüge und Veranstaltungen. Die mehr als 400 VdK-Mitglieder des Landkreises können aus verschiedenen Bereichen wählen. Sehr gefragt ist in jedem Jahr der Ausflug in den Spreewald, aber auch Neues wie das gemeinsame Frühlingsfest mit dem Kreisverband Oberspreewald-Lausitz kamen in diesem Jahr gut an. „Wir haben auch für nächstes Jahr wieder einige Ideen im Kopf, unsere Mitglieder können sich freuen“, machte Beate Joachim neugierig auf das Jahr 2026.

Bei „15 Jahre VdK in Elbe-Elster“ kamen die VdKler und ihre Gäste gleich mehrfach auf ihre Kosten: bei Speis und Trank, einem Sport- und Spielparcours auf dem Noack‘schen Grundstück sowie einem Drößiger Highlight: dem ersten, in Ostdeutschland betriebenen 3D-Drucker auf dem Gelände der ortsansässigen Baufirma Lindstädt. Die VdK-Mitglieder bekamen interessante Einblicke von Hightech auf dem Bau. Eine Garage kann mittels dieser Technik bereits in elf Stunden fertiggestellt werden.